Mein Jahr 2012

Rückblick auf 2001 …

Twenty Years later …

Rückblickend begann alles viel früher. 2001. Und doch verstand ich es erst zwanzig Jahre später. 2012 war das Jahr, in dem die Esoterik in mein Leben trat – nicht als Überzeugung, sondern als letzter Halt. Nach achtzehn Jahren stand ich zum ersten Mal wieder auf einem Friedhof. Nicht aus Mut. Nicht aus Neugier. Sondern, weil wir nichts anderes mehr hatten. Es war die letzte Hoffnung, die wir dort suchten. Nicht, weil wir an Wunder glaubten. Sondern, weil alles andere bereits versagt hatte.

Der Weg zwischen den Gräbern fühlte sich schwer an. Nicht in den Beinen, sondern im Inneren. Ich trug Dinge mit mir, für die es keine Worte gab. Ungeweint. Ungesagt. Ungetragen. Ich spürte dieses Ziehen im Brustkorb, dieses leise Wissen, dass man an einen Punkt kommt, an dem man nichts mehr festhalten kann – außer dem, was bleibt. Pascal Voggenhuber hatte nur eine Sonnenblume. Mehr nicht.

Ich nahm sie in die Hand. Oder vielleicht nahm sie mich. Keine Erklärungen. Kein Trost, der etwas auflöst. Nur diese eine Blume, die sich dem Licht zuwendet, selbst hier. Zwischen Namen, die endeten. Zwischen Daten, die nichts erklärten. Und für einen Moment war da keine Frage mehr. Nur ein Atemzug. Und das Gefühl, dass Hoffnung manchmal ganz still ist – und genau deshalb reicht.


Das Jahr der Esoterik 2012 … … … nach 18 Jahren bin ich das erste Mal wieder auf den Friedhof gegangen. Erlebnis erzählen …

Hier ist eine intimere Version – leise, körpernah, verletzlich:

Es war die letzte Hoffnung, die wir auf dem Friedhof suchten. Nicht, weil wir noch an Wunder glaubten. Sondern, weil nichts anderes mehr übrig war. Der Weg dorthin fühlte sich schwer an. Nicht wegen der Schritte, sondern wegen dessen, was wir mitnahmen. Unausgesprochen. Ungesagt. Ungeweint. Ich erinnere mich an dieses Gefühl im Brustkorb. Dieses leise Zusammenbrechen, als würde etwas in mir wissen, dass wir an einem Punkt angekommen waren, an dem man nichts mehr festhalten kann. Nur dieses eine Ding. So einfach, dass es wehtat. Ich hielt sie fest. Oder vielleicht hielt sie mich.

Keine großen Worte. Kein Trost, der alles richtet. Nur diese eine Blume, die sich – trotz allem – dem Licht zuwendet. Inmitten von Namen, die endeten. Von Leben, die still geworden waren. Und für einen Moment war da keine Frage mehr. Kein Suchen. Nur ein Atemzug. Und das Gefühl, dass Hoffnung manchmal nicht laut sein muss, um wahr zu sein. Sag mir, wie nah wir noch gehen dürfen. 🌻


Rückblick auf 2009 …

Als ich meine SUCHE startete …

Ich hatte über die Astro-Oma (leider auch bereits verstorben) erneut Kontakt zu meinem Vater aufgenommen. Sie bat mich, nicht über Vergangenes zu reden, und an die Absprache hielt ich mich. Somit konnten mein Vater und ich wieder zu einem Team zusammenwachsen und 2009 haben wir unsere Projekte geplant und sind bis heute dabei, sie umzusetzen. Wir planten gemeinsam und führten die ersten Projekte in unsere Realität mit ein. Die Erfahrungen der bereits Verstorbenen sind eingeflossen und helfen uns täglich, weiterzugehen …

2012 liegt hinter mir – und wirkt doch bis heute. … Es ist noch viel zu tun, aber sei Dir gewiss, dass es jeden Tag Neuigkeiten gibt.

Eve

Ghostwriter, Texter, Webmaster – Dienstleistungen

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Die Sonnenblume auf dem Friedhof war kein Zeichen im religiösen Sinn. Sie war auch kein Beweis. Sie war ein Symbol für etwas, das wir in diesem Moment dringend brauchten: Licht, das bleibt, auch wenn alles dunkel erscheint. Der Friedhof wurde für uns kein Ort des Endes, sondern ein Ort der letzten Hoffnung. Nicht, weil wir an den Tod glaubten, sondern weil wir an Verbindung glaubten. An die Nähe zu denen, die gegangen sind – meinem Onkel und der Seele meiner Mama. Sie waren nicht mehr da, aber sie waren auch nicht weg. In Gedanken, in Erinnerungen, in stillen Momenten gaben sie uns Halt. Die Impulse aus der Esoterik – unter anderem durch Pascal Voggenhuber – haben uns dabei nicht gesagt, was wir glauben sollen. Sie haben uns erlaubt, nichts abschließend erklären zu müssen. Es ging nicht um Jenseitsversprechen, sondern um die Erlaubnis, weiterzugehen, obwohl Fragen offenblieben.

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